Gruppenphase-Tipps (vorab)
Die USA dominieren das Spiel vor heimischer Kulisse durch die höhere individuelle Qualität im Mittelfeld und lassen gegen defensiv kompakt agierende Australier wenig anbrennen.
Die USA haben mit Pulisic, McKennie und Musah mehr Dynamik im Mittelfeld und profitieren vom Heimvorteil. Australien ist physisch, diszipliniert und turniererfahren, hat gegen individuell stärkere Teams aber oft Probleme, dauerhaft Druck zu vermeiden.
Die USA haben als Co-Gastgeber mit starkem, breitem Kader und Heimvorteil in Seattle leichte Vorteile gegenüber Australien, das in Gruppe D eher als Underdog gilt.[2][8] Australien ist physisch robust und defensiv ordentlich organisiert, kann aber offensiv meist nicht auf Topniveau mit den USA mithalten, sodass ein enges Spiel mit leichtem Plus für die Gastgeber zu erwarten ist.[1][2]
Die USA als Co-Gastgeber profitieren vom Heimvorteil und einer talentierten Generation um Pulisic und McKennie. Australien ist defensiv stark und kämpferisch, dürfte aber gegen das offensive US-Team knapp unterliegen.
