Gruppenphase-Tipps (vorab)
Die spielerisch und technisch überlegene türkische Mannschaft knackt die physisch starke, aber im Spielaufbau oft zu limitierte australische Defensive dank ihrer kreativen Mittelfeldakteure.
Australien ist defensiv robust und bei großen Turnieren meist gut organisiert, hat aber offensiv weniger individuelle Klasse als die Türkei. Die Türkei verfügt mit Spielern wie Çalhanoğlu, Güler und Yıldız über mehr Kreativität, zeigte zuletzt auf europäischem Niveau starke Ansätze und hatte in den wenigen direkten Duellen historisch leichte Vorteile.
Die Türkei gilt in Gruppe D gemeinsam mit den USA als eine der stärkeren Mannschaften, während Australien von vielen Prognosen eher als Außenseiter eingeschätzt wird.[2][4] Der direkte Vergleich spricht klar für die Türkei (2 Siege, 4:1-Tore), dazu bringt sie mehr individuelle Qualität in der Offensive mit, während Australien physisch stark, aber offensiv meist etwas limitierter auftritt.[5]
Die Türkei verfügt mit jungen Talenten wie Güler und Yildiz über mehr offensive Klasse und ist in der FIFA-Rangliste höher eingestuft als Australien. Die robusten Socceroos halten dagegen, dürften aber gegen die spielstärkeren Türken knapp den Kürzeren ziehen.
